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UEFA Intertoto Cup
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Der UEFA Intertoto Cup (bis 1994 Intertoto-Cup), ab 1995 meist als UI-Cup bezeichnet, war ein europĂ€ischer Fußballwettbewerb fĂŒr Vereine, welcher ab 1967 ausgetragen wurde. UrsprĂŒnglich wurde der Wettbewerb eingefĂŒhrt, um auch in der fußballfreien Zeit – vor Saisonbeginn in den meisten europĂ€ischen Ligen – Totowetten anbieten zu können. Ab 1995 bestand fĂŒr die Vereine, die in ihrer nationalen Liga knapp an der Qualifikation fĂŒr den UEFA-Pokal gescheitert waren, ĂŒber den UI-Cup die Möglichkeit, sich doch noch fĂŒr den UEFA-Pokal zu qualifizieren. Auf Grund dieser letzten Chance wurde er umgangssprachlich auch „Strohhalm-Cup“, „Trost-Cup“ oder „Cup der guten Hoffnung“ genannt. Der UI-Cup wurde in der Saison 2008/09 zum letzten Mal ausgetragen.cite-ref-1[1]

Contents

‱ Modus
‱ Geschichte
‱ Sieger
‱ Weblinks

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Modus

Ab der Saison 2006/07 erhielt jeder der 53 MitgliedsverbĂ€nde der UEFA genau einen Startplatz. HĂ€tte ein Verband seinen Vertreter zurĂŒckgezogen, so konnte der Platz von der UEFA an einen anderen Verband vergeben werden. In der Saison 2007/08 stellten Schottland, Norwegen, Liechtenstein und San Marino keine Teilnehmer. RumĂ€nien stellte zwei Teilnehmer, sodass sich ein Teilnehmerfeld von 50 Mannschaften ergab. Es wurden drei K.-o.-Runden auf Basis von Hin- und RĂŒckspiel ausgetragen. In der ersten Runde spielten 27 Vereine aus der unteren HĂ€lfte der UEFA-FĂŒnfjahreswertung sowie ein Vertreter RumĂ€niens. Die 14 Sieger und die Vertreter der 14 nĂ€chsthöheren VerbĂ€nde trafen in der zweiten Runde aufeinander. Die an Top 8 gesetzten VerbĂ€nde schickten ihre Vertreter direkt in die dritte Runde. Aus diesen und den 14 Siegern der zweiten Runde wurden elf Paarungen ausgelost. Die siegreichen Teams der dritten Runde stiegen in die zweite Qualifikationsrunde des UEFA-Pokals ein.

Sieger des Pokals wurde 2006 bis 2008 diejenige Mannschaft, die im darauffolgenden UEFA-Pokal die meisten Runden bestritt.

Nationale Qualifikation

Die Mannschaft, die den Tabellenplatz direkt hinter dem Platz fĂŒr die direkte UEFA-Pokal-Qualifikation belegte, war im UI-Cup startberechtigt. Sollte die entsprechende Mannschaft sich nicht fĂŒr den Wettbewerb angemeldet haben, rĂŒckte der NĂ€chstplatzierte nach. Eine Zeit lang nahmen auch mehrere Mannschaften pro Verband teil. ErfĂŒllte ein Klub die sportlichen Voraussetzungen fĂŒr die Teilnahme an dem Wettbewerb, so behielt sich die UEFA vor, eine LizenzĂŒberprĂŒfung vorzunehmen und die Mannschaft gegebenenfalls nicht zuzulassen. Zwischen 2005 und 2009 kam es aus lizenztechnischen GrĂŒnden zu 28 AusschlĂŒssen vom UEFA Intertoto Cup.cite-ref-2[2]

Geschichte

Der Intertoto-Cup wurde 1967 einerseits ins Leben gerufen, um in der Sommerzeit Spiele fĂŒr die nationalen Toto-Gesellschaften anbieten zu können, andererseits um auch kleineren Vereinen die Möglichkeit zu geben, internationale Spiele zu bestreiten. Der Wettbewerb war quasi der direkte Nachfolger des 1967 letztmals ausgetragenen International Football Cup (IFC) und bestand bis 1994 aus Gruppenspielen, bei denen es stets mehrere Sieger gab. Im Jahr 1978 wurde ein einziges Mal eine Sonderveranstaltung durchgefĂŒhrt. 1995 wurde der Intertoto-Cup zum UEFA Intertoto-Cup und seit diesem Zeitpunkt von der UEFA ausgerichtet. Im Zuge dessen wurden die Gruppenspiele um Finalspiele ergĂ€nzt, in denen sich die drei Siegermannschaften (1995 waren es nur zwei) fĂŒr die erste Runde des UEFA-Pokals qualifizieren konnten. Der 1995 ĂŒber den UI-Cup hinzugekommene Verein Girondins Bordeaux erreichte dadurch das Finale des UEFA-Pokals.

Im Jahre 1998 schließlich wurde die Gruppenphase abgeschafft. Seit dieser Zeit wurden die Sieger im Pokalmodus nach fĂŒnf Runden mit Hin- und RĂŒckspiel ermittelt. Insgesamt nahmen pro Saison 61 Mannschaften aus dem europĂ€ischen Vereinsfußball teil, die stĂ€rkeren wurden direkt fĂŒr die zweite oder dritte Runde gesetzt. Nach der fĂŒnften Runde standen drei Spitzenteams fest, welche sich fĂŒr den UEFA-Pokal qualifizierten.

Am 30. November 2007 wurde die Abschaffung des UI-Cups nach der Austragung 2008 von der UEFA beschlossen. DafĂŒr werden in der UEFA Europa League (ehem. UEFA-Pokal) mehr StartplĂ€tze fĂŒr schwĂ€chere LĂ€nder geschaffen und eine weitere Qualifikationsrunde gespielt.

Geschichte deutscher Teams im UI-Cup

Bis zur Saison 2004/05 erhielt Deutschland zwei, drei oder vier StartplĂ€tze. Die Vereine, die am Ende der Saison auf Platz sechs, sieben und acht (ggf. neun) der Tabelle der Fußball-Bundesliga landeten, waren fĂŒr den UI-Cup qualifiziert. Deutsche Mannschaften stiegen aufgrund der hohen Platzierung Deutschlands in der UEFA-FĂŒnfjahreswertung erst ab der zweiten oder dritten Runde des UI-Cup-Wettbewerbs ein. Ab der Saison 2006/07 erhielt jeder Verband nur noch einen Startplatz, fĂŒr die Sieger der dritten Runde ging es in der UEFA-Cup-Qualifikation weiter.

Die deutschen Teilnehmer der letzten Jahre:

‱ 1995 schafften alle vier deutschen Teilnehmer den Sprung ins Achtelfinale. Dort scheiterten der 1. FC Köln an Tirol Innsbruck aus Österreich mit 1:3 und Eintracht Frankfurt an Girondins Bordeaux, Frankreich, mit 0:3. Bayer 04 Leverkusen und der Karlsruher SC kamen mit Siegen ĂŒber Odense BK, DĂ€nemark, 5:2 und FC Aarau, Schweiz, 2:1 n. V. weiter. Im Viertelfinale verabschiedete sich Leverkusen mit einem 3:5 n. E. gegen Innsbruck. Somit schaffte mit dem Karlsruher SC als letztem deutschen Vertreter, ĂŒber Bursaspor, TĂŒrkei, 6:5 n. E. der Sprung ins Halbfinale, wo sie allerdings gegen Girondins Bordeaux mit 0:2 und 2:2 ausschieden.
‱ 1996 ĂŒberstand einzig der Karlsruher SC als erster die Gruppenphase, Werder Bremen, TSV 1860 MĂŒnchen und der VfB Stuttgart scheiterten bereits vorzeitig. Mit Halbfinal- und Finalsiegen ĂŒber belgische Teams schafften die Karlsruher den Einzug in den UEFA-Pokal. Mit 3:2 und 2:0 wurde Lierse SK bezwungen und mit 0:1 und 3:1 im Finale auch Standard LĂŒttich. Im UEFA-Pokal scheiterte der KSC im Achtelfinale an BrĂžndby IF.
‱ 1997 starteten vier Teams im UI-Cup, von denen einzig Werder Bremen in der letztmals ausgespielten Gruppenphase scheiterte. Sowohl der Hamburger SV als auch der 1. FC Köln und MSV Duisburg zogen als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Dort scheiterten Hamburg am SC Bastia aus Frankreich mit 0:1 und 1:1 n. V. und Köln an Montpellier HSC, ebenfalls Frankreich, ebenfalls knapp mit 2:1 und 0:1 aufgrund der AuswĂ€rtstorregel. Auch die Duisburger schieden gegen ein französisches Team aus, allerdings erst im Finale, nachdem sie ihr Halbfinale gegen Dynamo Moskau, Russland, mit 2:2 und 3:1 ĂŒberstehen konnten, an AJ Auxerre mit 0:0 und 0:2.
‱ 1998 nahmen Werder Bremen und Hansa Rostock am UI-Cup teil. Bremen bezwang FK Inkaras Kaunas aus Litauen mit 4:1 und 1:0, SK Lommel aus Belgien mit 3:1 und 2:1, und im Halbfinale schließlich Samsunspor aus der TĂŒrkei glatt mit zweimal 3:0. Bremen setzte sich auch im Finale gegen Vojvodina Novi Sad aus Serbien mit 1:0 und 1:1 durch. Damit war die Qualifikation fĂŒr den UEFA-Cup gelungen. Rostock hingegen scheiterte bereits im ersten Spiel mit 1:1 und 1:2 an Debreceni VSC aus Ungarn.
‱ 1999 spielten der MSV Duisburg und der Hamburger SV im UI-Cup. Duisburg bezwang in der zweiten Runde Newry City aus Nordirland mit 2:0 und 0:1, in der dritten Runde Kocaelispor aus der TĂŒrkei mit 3:0 und 0:0. Erst im Halbfinale scheiterten sie am HSC Montpellier aus Frankreich mit 1:1 und 0:3. Der HSV stieg als besser platzierte Mannschaft erst in der dritten Runde ein, siegte dank der AuswĂ€rtstorregel mit 0:1 und 3:2 gegen den FC Basel aus der Schweiz und konnte auch im Halbfinale gegen Trabzonspor, TĂŒrkei, mit 2:2 und 4:1 siegreich den Platz verlassen. Im Finale scheiterten die Hanseaten schließlich, wie auch schon Duisburg, an Montpellier mit 1:1 und 1:1, letztlich 3:0 i. E.
‱ 2000 meldeten sich VfL Wolfsburg und der VfB Stuttgart fĂŒr den UI-Cup. Die Vereine belegten in der Saison 1999/2000 die PlĂ€tze sieben und acht in der Liga. Der VfB Stuttgart gewann und qualifizierte sich somit fĂŒr den UEFA-Pokal. Der VfL Wolfsburg konnte sich nicht durchsetzen.
‱ 2001 waren es Werder Bremen, VfL Wolfsburg und der TSV 1860 MĂŒnchen. Die Vereine belegten am Ende der Saison in der Meisterschaft zwar nur die PlĂ€tze sieben, neun und elf. Da sich jedoch der 1. FC Kaiserslautern (Achter) und der 1. FC Köln (Zehnter) nicht fĂŒr den UI-Cup gemeldet hatten, konnten die Vereine nachrĂŒcken. Die Vereine bis Platz sechs starteten in der Champions League (Platz 1–2), Champions-League-Qualifikation (3-4) und im UEFA-Pokal (5–6).
‱ 2002 hatte die Bundesliga aufgrund der UEFA-FĂŒnfjahreswertung noch einen direkten UEFA-Pokal-Platz mehr und nur zwei Vereine (Platz sieben und acht) durften in den UI-Cup. Es waren Stuttgart und Kaiserslautern. Der VfB gewann den Wettbewerb und qualifizierte sich fĂŒr den UEFA-Pokal.
‱ 2003 stiegen Werder Bremen, der FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg (Platz sechs bis acht) in der dritten Runde des UI-Cup-Wettbewerbs ein, weil Deutschland im Vorjahr in der UEFA-Wertung herabgestuft worden war.
‱ 2004 waren Borussia Dortmund (in der dritten Runde ausgeschieden), der FC Schalke 04 (einer der drei Sieger) und Hamburger SV (im Halbfinale ausgeschieden) (jeweils Einstieg in der dritten Runde des UI-Cups) und VfL Wolfsburg (Einstieg in der zweiten Runde und gleich gegen FC Thun ausgeschieden) von den Bundesliga-PlĂ€tzen sechs bis zehn der Tabelle fĂŒr den UI-Cup qualifiziert. Wolfsburg kam als Zehnter in den UI-Cup, weil Hansa Rostock (Neunter) verzichtete. Die DFL hatte sich im Jahr 2004 erfolgreich auf einen durch den Verzicht des italienischen Fußballverbandes zusĂ€tzlich frei gewordenen Platz beworben und stellte deshalb vier Teilnehmer.
‱ 2005 nahmen Borussia Dortmund (in der dritten Runde eingestiegen und gleich ausgeschieden), Hamburger SV (ab der dritten Runde) und VfL Wolfsburg (ab der zweiten Runde) am Wettbewerb teil. Wolfsburg rĂŒckte als Tabellenneunter erneut nach, da der Sechste Bayer 04 Leverkusen bereits fĂŒr den UEFA-Pokal qualifiziert war (die Pokalfinalteilnehmer FC Bayern MĂŒnchen und FC Schalke 04 waren fĂŒr die Champions League qualifiziert).
‱ 2006 nahm Hertha BSC teil (in der dritten Runde eingestiegen und gewonnen, damit die zweite Runde der UEFA-Cup-Qualifikation erreicht).
‱ 2007 qualifizierte sich der Hamburger SV (in der dritten Runde eingestiegen und gewonnen, damit die zweite Runde der UEFA-Cup-Qualifikation erreicht).
‱ 2008 zog der VfB Stuttgart dank Platz sechs in der Bundesliga direkt in die dritte Runde des UI-Cups ein und qualifizierte sich nach einer AuswĂ€rtsniederlage (0:1) und einem Heimsieg (3:0 n. V.) gegen Saturn Ramenskoje fĂŒr die zweite Qualifikationsrunde des UEFA-Cups.

Sieger

| Jahr | Intertoto-Cup-Sieger |
|---|---|
| 1967 | FC Lugano , Feijenoord Rotterdam , OSC Lille , Lierse SK , Hannover 96 , ZagƂębie Sosnowiec , Polonia Bytom , IFK Göteborg , Ruch ChorzĂłw , VSS KoĆĄice , KjĂžbenhavns Boldklub , Fortuna DĂŒsseldorf |
| 1968 | 1. FC NĂŒrnberg , Ajax Amsterdam , Sporting Lissabon , Feijenoord Rotterdam , Espanyol Barcelona , ADO Den Haag , FC Karl-Marx-Stadt , Hansa Rostock , TJ Slovan Bratislava CHZJD , VSS KoĆĄice , LokomotĂ­va KoĆĄice , Odra Opole , Eintracht Braunschweig , Legia Warschau |
| 1969 | Malmö FF , GKS Szombierki Bytom , SpVgg FĂŒrth , Jednota Ćœilina , IFK Norrköping , Jednota Trenčín , BK Frem KĂžbenhavn , WisƂa Krakau , Odra Opole |
| 1970 | TJ Slovan Bratislava CHZJD , Hamburger SV , Sklo Union Teplice , MVV Maastricht , VSS Koơice , Eintracht Braunschweig , Slavia Prag , Olympique Marseille , Östers IF , WisƂa Krakau , SV Austria Salzburg , TJ Baník Ostrava OKD , Polonia Bytom |
| 1971 | Hertha BSC , FKS Stal Mielec , Servette Genf , TJ TĆœ Tƙinec , Åtvidabergs FF , Eintracht Braunschweig , SV Austria Salzburg |
| 1972 | AC Nitra , IFK Norrköping , AS Saint-Étienne , Slavia Prag , TJ Slovan Bratislava CHZJD , Eintracht Braunschweig , Hannover 96 , SK VÖEST Linz |
| 1973 | Hannover 96 , TJ Slovan Bratislava CHZJD , Hertha BSC , FC ZĂŒrich , ROW Rybnik , TJ Sklo Union Teplice , Feyenoord Rotterdam , WisƂa Krakau , AC Nitra , Östers IF |
| 1974 | FC ZĂŒrich , Hamburger SV , Malmö FF , Standard LĂŒttich , TJ Slovan Bratislava CHZJD , Spartak TAZ Trnava , MSV Duisburg , TJ BanĂ­k Ostrava OKD , VSS KoĆĄice , GD Fabril do Barreiro |
| 1975 | SSW Innsbruck , SK VÖEST Linz , Eintracht Braunschweig , ZagƂębie Sosnowiec , FC Zbrojovka BrĂŒnn , ROW Rybnik , Åtvidabergs FF , 1. FC Kaiserslautern , Belenenses Lissabon , NK Čelik Zenica |
| 1976 | BSC Young Boys , Hertha BSC , Sklo Union Teplice , TJ BanĂ­k Ostrava OKD , FC Zbrojovka BrĂŒnn , Spartak TAZ Trnava , InternacionĂĄl Bratislava , Östers IF , DjurgĂ„rdens IF , Vojvodina Novi Sad , Widzew ƁódĆș |
| 1977 | Halmstads BK , MSV Duisburg , Internacionál Bratislava , Slawia Sofia , Slavia Prag , BK Frem Kþbenhavn , Jednota Trenčín , TJ Slovan Bratislava CHZJD , Östers IF , PogoƄ Stettin |
| 1978 | Bei der einmaligen Sonderveranstaltung (12 Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften) wurde auf die Ermittlung eines Gesamtsiegers verzichtet. |
| 1978 | MSV Duisburg , Slavia Prag , Hertha BSC , Eintracht Braunschweig , Malmö FF , Lokomotíva Koƥice , 1. FC Tatran Preƥov , Maccabi Netanja , Grazer AK |
| 1979 | Werder Bremen , Grasshopper Club ZĂŒrich , Eintracht Braunschweig , Bohemians ČKD Prag , Spartak TAZ Trnava , FC Zbrojovka BrĂŒnn , Pirin Blagoewgrad , TJ BanĂ­k Ostrava OKD |
| 1980 | Standard LĂŒttich , Bohemians ČKD Prag , Maccabi Netanja , Sparta Prag , TJ Plastika Nitra , Halmstads BK , Malmö FF , IFK Göteborg , IF Elfsborg |
| 1981 | Wiener Sport-Club , Standard LĂŒttich , Werder Bremen , FK Budućnost Podgorica , Aarhus GF , RWD Molenbeek , IFK Göteborg , Stuttgarter Kickers , TJ RudĂĄ Hvězda Cheb |
| 1982 | Standard LĂŒttich , Widzew ƁódĆș , Aarhus GF , Lyngby BK , FC Admira/Wacker , Bohemians ČKD Prag , IK Brage , Östers IF , FC Zbrojovka BrĂŒnn , IFK Göteborg |
| 1983 | FC Twente Enschede , BSC Young Boys , PogoƄ Stettin , Maccabi Netanja , FK Sloboda Tuzla , Bohemians ČKD Prag , IFK Göteborg , Hammarby IF , Videoton SC , TJ VĂ­tkovice |
| 1984 | Bohemians ČKD Prag , Aarhus GF , Fortuna DĂŒsseldorf , Standard LĂŒttich , AIK Solna , Malmö FF , Videoton SC , Maccabi Netanja , FC ZĂŒrich , GKS Katowice |
| 1985 | Werder Bremen , FC Rot-Weiß Erfurt , IFK Göteborg , AIK Solna , BSG Wismut Aue , Sparta Prag , GĂłrnik Zabrze , Maccabi Haifa , TJ BanĂ­k Ostrava OKD , Újpest Budapest , MTK-Vörös Meteor Sport Klub |
| 1986 | Fortuna DĂŒsseldorf , 1. FC Union Berlin , Malmö FF , FC Rot-Weiß Erfurt , SK Sigma OlmĂŒtz , Újpest Budapest , BrĂžndby IF , Lyngby BK , Lech Posen , IFK Göteborg , Slavia Prag , FC Carl Zeiss Jena |
| 1987 | FC Carl Zeiss Jena , PogoƄ Stettin , BSG Wismut Aue , TatabĂĄnyai BĂĄnyĂĄsz SC , Malmö FF , AIK Solna , FK Etar Weliko Tarnowo , BrĂžndby IF |
| 1988 | Malmö FF , IFK Göteborg , TJ BanĂ­k Ostrava OKD , First Vienna FC 1894 , BSC Young Boys , 1. FC Kaiserslautern , Ikast FS , FC Carl Zeiss Jena , Grasshopper Club ZĂŒrich , Karlsruher SC , Bayer 05 Uerdingen |
| 1989 | FC Luzern , Boldklubben 1903 , FC Swarovski Tirol , Grasshopper Club ZĂŒrich , TatabĂĄnyai BĂĄnyĂĄsz SC , NĂŠstved IF , Örebro SK , Sparta Prag , TJ BanĂ­k Ostrava OKD , Örgryte IS , 1. FC Kaiserslautern |
| 1990 | Neuchùtel Xamax , FC Swarovski Tirol , Lech Posen , ƠK Slovan Bratislava , Malmö FF , GAIS Göteborg , FC Luzern , First Vienna FC 1894 , Chemnitzer FC , Bayer 05 Uerdingen , Odense BK |
| 1991 | NeuchĂątel Xamax , Lausanne-Sports , SV Austria Salzburg , FK Dukla BanskĂĄ Bystrica , Boldklubben 1903 , Grasshopper Club ZĂŒrich , Bayer 05 Uerdingen , DAC DunajskĂĄ Streda , FC Swarovski Tirol , Örebro SK |
| 1992 | FC Kopenhagen , SiĂłfoki BĂĄnyĂĄsz SE , Bayer 05 Uerdingen , Karlsruher SC , SK Rapid Wien , Lyngby BK , Ć K Slovan Bratislava , Aalborg BK , Slavia Prag , Lok Gorna Orjachowiza |
| 1993 | SK Rapid Wien , Trelleborgs FF , IFK Norrköping , Malmö FF , Slavia Prag , FC ZĂŒrich , BSC Young Boys , Dynamo Dresden |
| 1994 | Halmstads BK , BSC Young Boys , AIK Solna , Hamburger SV , BĂ©kĂ©scsabai ElƑre FC , Ć K Slovan Bratislava , Grasshopper Club ZĂŒrich , FK Austria Wien |
| | UEFA-Intertoto-Cup-Sieger |
| 1995 | Girondins Bordeaux , Racing Straßburg |
| 1996 | Karlsruher SC , EA Guingamp , Silkeborg IF |
| 1997 | AJ Auxerre , SC Bastia , Olympique Lyon |
| 1998 | FC Bologna , FC Valencia , Werder Bremen |
| 1999 | Juventus Turin , Montpellier HSC , West Ham United |
| 2000 | Celta Vigo , VfB Stuttgart , Udinese Calcio |
| 2001 | Aston Villa , Paris Saint-Germain , ES Troyes AC |
| 2002 | FC Fulham , FC MĂĄlaga , VfB Stuttgart |
| 2003 | AC Perugia Calcio , FC Schalke 04 , FC Villarreal |
| 2004 | OSC Lille , FC Schalke 04 , FC Villarreal |
| 2005 | Hamburger SV , RC Lens , Olympique Marseille |
| 2006 | Newcastle United , Kayserispor , AJ Auxerre , NK Maribor , Ethnikos Achnas , Grasshopper Club ZĂŒrich , Olympique Marseille , SV Ried , Hertha BSC , Odense BK , FC Twente Enschede |
| 2007 | Hamburger SV , Blackburn Rovers , Hammarby IF , Aalborg BK , Tobyl Qostanai , RC Lens , SK Rapid Wien , UniĂŁo Leiria , Sampdoria Genua , AtlĂ©tico Madrid , Oțelul Galați |
| 2008 | Sporting Braga , Deportivo La Coruña , SSC Neapel , Grasshopper Club ZĂŒrich , VfB Stuttgart , FC Vaslui , Stade Rennes , SK Sturm Graz , Rosenborg Trondheim , Aston Villa , IF Elfsborg |

In den Jahren 2006 bis 2008 wurde diejenige Mannschaft zum UI-Cup-Sieger erklĂ€rt, die im anschließenden UEFA-Cup-Wettbewerb am weitesten kam. Die Sieger werden deshalb fettgedruckt dargestellt und zuerst genannt.

Siege nach LĂ€ndern ab 1995

‱ Frankreich (12 Siege/16 Qualifikationen fĂŒr den UEFA-Cup)
‱ Deutschland (8/10)
‱ Spanien (5/7)
‱ England, Italien (je 4/6)
‱ DĂ€nemark (1/3)
‱ Portugal (1/2)
‱ Österreich (0/3)
‱ Schweden, Schweiz, RumĂ€nien (je 0/2)
‱ Kasachstan, Niederlande, Norwegen, Slowenien, TĂŒrkei, Zypern (je 0/1)

Weblinks

‱ Offizielle Seite des UEFA Intertoto Cups (Memento vom 7. Januar 2009 im Internet Archive) (englisch)
‱ Seite der UEFA zum Intertoto Cup, de.archive.uefa.com
‱ fussballdaten.de ĂŒber Geschichte, Stellenwert und KuriositĂ€ten des UI-Cups, www.fussballdaten.de

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ UEFA Executive Committee approves changes to UEFA club competitions. (PDF; 590 kB) In: uefa.com. UEFA, 30. November 2007, abgerufen am 20. MĂ€rz 2013 (englisch).
cite-note-22. ↑ Die europĂ€ische Klubfussballlandschaft Bericht zur Klublizenzierung fĂŒr das Finanzjahr 2010. (PDF; 30,3 MB) In: uefa.com. UEFA, S. 30, abgerufen am 28. Dezember 2013.